Gaby saß in einem bequemen Sessel in ihrem Schlafzimmer. Sie hatte die Augen geschlossen und wartete, bis die Schmerzen in ihrem Kopf nachließen. Aus der Küche drang gedämpft das Klappern von Geschirr zu ihr herein und das nie stillstehende Plappermäulchen ihres fünfjährigen Buben Florian.
 
Wenig später klopfte es an die Tür und gleich darauf wurde sie geöffnet.
„Ich mache mich nun auf den Heimweg, Gaby.“ Es war Nadine, ihre liebe Freundin, ein wahrer Schatz aus der Nachbarschaft. Zweimal wöchentlich, wenn Gaby ihre Bestrahlungen bekam und danach ruhen musste, holte sie Florian vom Kindergarten ab und bereitete das Essen vor, damit Gaby es am Abend nur noch erwärmen musste.
„Ich nehme Florian mit zu mir und schicke ihn heute Abend heim.“ Sie umarmte Gaby und lächelte ihr aufmunternd zu. „Wie fühlst du dich? Kann ich dir noch etwas bringen? Tee oder Saft?“, fragte sie.
„Nein, ich habe jetzt keinen Durst. Die Schmerzen lassen nach, die Medikamente wirken. Ich stehe nachher etwas auf, damit ein bisschen Bewegung in meine Knochen kommt. Danke dir für deine Hilfe. Wenn ich es dir nur einmal vergelten könnte.“
„Nun mach mal einen Punkt, Gaby! Ich tu es gerne für dich.“ Nadine umarmte Gaby freundschaftlich, ging zur Tür und drehte sich nochmals um. „Und vergiss nicht am Sonntag, wir freuen uns alle schon, wenn auch ihr wieder einmal bei zum Essen kommt. Mit Mark.
Dann war Nadine verschwunden und kurz darauf hörte Gaby die Haustür ins Schloss fallen.  
 
Mit Mark! Gaby fühlte einen bitteren Geschmack im Mund. Die letzte gemeinsame Unternehmung lag schon sehr lange zurück.  
Kurz vor ihrer Erkrankung hatte Mark sein Verhältnis mit einer seiner Mitarbeiterinnen gebeichtet: „Es ist einfach so über mich hereingebrochen, Gaby. Ich habe mich lange dagegen gewehrt, doch ich liebe Katrin und sie mich auch.“ Es musste ihn sehr erleichtert haben, als er es ausgesprochen hatte.
„Und unsere Kinder? Hast du die vergessen?“, hatte sie mit belegter Stimme gefragt.
„Wie könnte ich das, Gaby? Ich werde immer für sie da sein. Im Moment weiß ich nur eines, ich kann ohne Katrin nicht leben, ich bin machtlos gegen dieses Gefühl.“
„Und was empfindest du noch für mich? Du hast mich doch auch einmal geliebt?“
Mark hatte sie eingehend betrachtet. „Ich mag dich doch noch immer, Gaby. Hab dich immer noch lieb, aber anders als früher. Doch Katrin…. Du kannst das jetzt noch nicht verstehen, ich weiß, aber vielleicht irgendwann einmal.“
Verstehen! Nein, Gaby wollte es nicht verstehen, nicht wahrhaben, doch allmählich reihte sich ein Puzzleteil ans andere: Marks nachlassende Zärtlichkeit.  Die vielen Überstunden, Außentermine, Geschäftsessen bis in die späten Abendstunden und oft sogar an den Wochenenden. Fast zwei Jahre lang und sie hatte nichts gemerkt, war wohl zu sehr in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter aufgegangen. 
Dann kam die Hiobsbotschaft, als sie sich endlich aufgrund häufiger, starker Kopfschmerzen untersuchen ließ: Hirntumor.
Er saß an einer Stelle, wo – laut Aussagen der Ärzte – eine Operation zu riskant sei. Sie bekam Bestrahlungen und Medikamente gegen die starken Schmerzen. Alles in der Hoffnung, dass sich der Tumor vielleicht verkapselte oder zurückbildete.
Mark war seit dieser Zeit ihr gegenüber sehr fürsorglich, daran änderte auch sein Verhältnis zu dieser Frau nichts. Er kam zumindest an den Tagen ihrer Bestrahlung früher heim und blieb auch mal den einen oder anderen Sonntag bei der Familie. Wäre ihre Erkrankung nicht dazwischen gekommen, hätte er sich längst von ihr getrennt, das wusste sie.
Yvonne und Jasmin, die beiden 17- und 12jährigen Mädchen wussten ebenfalls Bescheid und litten sehr unter dieser Situation. Sie wollten den Vater nicht verlieren.
Florian war noch zu klein, um zu verstehen, dass sein geliebter Papa eine andere Frau lieber hatte als die Mama.   
 
Mark kam tatsächlich mit zu Nadine und ihrem Mann Tom. Gaby fühlte sich einigermaßen gut und sie freute sich, mit der Freundin etwas plaudern zu können.
Yvonne kam nicht mit, sie verbrachte den Tag lieber mit ihrem Freund. Während Jasmin mit Nadines elfjährigen Zwillingen spielte, tobte Florian mit den kleinen Hunden herum. Die beiden Männer verschwanden nach dem Essen im Haus und saßen den Nachmittag vor dem Computer.  
 
Nadine, die von Marks Affäre wusste, saß mit Gaby gemütlich auf der Terrasse. „Wie lange will Mark diese kleine Affäre noch führen?“, fragte die Freundin.
„Es ist ihm sehr Ernst mit seiner Mitarbeiterin. Das hat er mir gestanden und ich hänge ihm nun wie ein Klotz am Bein. Aus Mitleid ist es noch nicht zu einer Scheidung gekommen.“ Gaby fielen die Worte schwer.
„Hat er das gesagt?“, wollte Nadine wissen.
„Nein, das würde er niemals sagen. Er ist fürsorglich, trotz alledem. Ich fürchte, er wird aus Mitleid bei mir bleiben, ohne aber das Verhältnis mit Katrin aufzugeben. Ich möchte ihn am liebsten fortschicken, denn seine Liebe habe ich verloren und habe es noch nicht einmal gleich bemerkt.“
„Der Betrogene merkt das sowieso immer zuletzt.“ Nadines Stimme klang ein wenig ironisch.    
„Aber mal ganz was anderes. Ich habe da vor einigen Tagen, als ich beim Arzt war, in einer Zeitschrift geblättert und mir ist ein Artikel ins Auge gesprungen. Ein Neurochirurg soll schon zweimal mit Erfolg einen inoperablen Hirntumor entfernt haben. Dachte sofort an dich.“
 
 
Dr. Sebastian Reuther betrat sein Behandlungszimmer, wo die zierliche Frau schon auf ihn wartete. Hätte er ihr Alter nicht der Krankenkartei entnommen, würde er sie keinen Tag älter als Dreißig schätzen. Dass sie jedoch unter Schmerzen litt, konnte er an ihren Gesichtszügen erkennen.
„Nun Frau Schöller, die Untersuchungen sind endlich abgeschlossen und ich möchte Sie auch nicht länger quälen.“ Er lächelte sie freundlich an.
„Würden Sie mir die Freude machen und heute Abend meine Einladung zum Essen annehmen?“
„Bitte, Dr. Reuther“, Gaby Schöller war nervös. „Sagen Sie mir die Wahrheit.“ Für einen kurzen Augenblick trafen sich ihre Blicke und Gabys Herz klopfte gegen all ihre Vernunft Sie hatte vom ersten Besuch an Vertrauen zu dem freundlichen und gut aussehenden Arzt gehabt und fand ihn sehr sympathisch.
 
Vor zwei Wochen war sie von ihrer Heimat im Schwarzwald nach Heidelberg gereist, um sich von dem Arzt untersuchen zu lassen, dessen Bericht ihre Freundin in der Zeitschrift gelesen hatte. Dass dieser überhaupt in der Illustrierten erschienen war, verdankte der Mediziner dem glücklichen Ehemann einer Patientin, der so froh über die Heilung seiner Frau war, dass er es an die Presse weitergab.
Gaby wohnte in einer kleinen Pension, nicht weit von der Klinik entfernt. Nadine hatte sich sofort bereit erklärt, sie zu begleiten. In beiden Familien sprang nun die Oma ein.
Mark äußerte seine Bedenken. „Mach dir bitte keine allzu großen Hoffnungen“, meinte er. „Wenn hier die Ärzte von einer Operation abraten, werden sie schon ihre Gründe haben. Es ist eine gefährliche Sache.“
„Ich will Gewissheit“, war ihre Antwort. „Es kommt doch auf eine Meinung mehr oder weniger auch nicht mehr an. Und ich möchte keinen Versuch ungenutzt lassen.“
„Ich wünsch dir so sehr, dass du wieder gesund wirst, das musst du mir glauben.“ Sie hatte nur gelächelt und sich einen Termin geholt.
 
„Nadine, Nadine…..!“ Gaby war außer sich, aber vor Freude, als sie in die Pension kam. Ihre Freundin hatte gewartet und war genauso aufgeregt gewesen. „Und………? Was sagt er?“
„Ein kleiner Hoffnungsschimmer, sagt Dr. Reuther. Eine Chance gibt er mir, aber der Eingriff sei nicht ungefährlich.“ Sie umarmte Nadine und beiden liefen nun doch die Tränen über die Wangen.
 
„Ich kann es noch gar nicht glauben“, sagte Gaby am Abend, als sie mit Sebastian Reuther in dem kleinen Lokal saß. „Ich könnte die ganze Welt umarmen.“
„Na na, ich habe von einer Chance gesprochen, Frau Schöller, oder darf ich Gaby zu Ihnen sagen?“ Als er sie anblickte, wurde sie rot.
Schade, dachte er, dass diese reizende Frau längst vergeben ist. Sie gefiel ihm vom ersten Tage an. „Ich werde operieren, aber der Chefarzt wird auch noch ein Wörtchen mitreden, und vor allem Ihr Einverständnis.“
„Meinen Sie, der Chefarzt wird ablehnen?“ Sie wirkte nun etwas unsicher.
„Nein, denke nicht, wir haben ja beide die Untersuchungsergebnisse studiert, aber trotzdem, er warnte mich ja ebenfalls schon davor, dass es nur eine kleine Chance sei.“
„Ich riskiere es. Ja, ich vertraue Ihnen.“
„Und Ihr Mann, Gaby?“
„Es betrifft mich, nicht ihn. Aber ich habe heute Mittag gleich bei ihm angerufen. Er freut sich mit mir, hat aber Bedenken geäußert hinsichtlich des Risikos. Könnte ich bei der Operation auch sterben?“, fragte sie bang.
 
„Ich mache Ihnen nichts vor, Gaby, Misserfolge kann es bei jeder Operation geben. Aber ich verspreche Ihnen eines: erkenne ich, dass es für Sie lebensgefährlich wird, dann breche ich den Eingriff ab.“
„Ich vertraue Ihnen, Dr. Reuther.“ Und sie meinte es auch so. Als sie nach ihrem Weinglas griff, berührten sich ihre Hände und ein Gefühl der Freude durchströmte ihren Körper. Was war nur los mit ihr? Noch vor Wochen hatte sie die Tatsache, dass Mark eine Geliebte hatte, in ein Gefühlschaos gestürzt. Sie war traurig darüber gewesen, dass sie nur noch eine gute Freundin für ihn war, mit der er Mitleid hatte. Und nun? Dieser Arzt, der ihr gegenüber saß weckte plötzlich ungeahnte Gefühle in ihr. Gefühle, die sie glaubte, niemals mehr für einen anderen Mann empfinden zu können. Ob er gebunden war?
 
„Das freut mich sehr, Gaby, aber könnten Sie sich entschließen, mich Sebastian zu nennen?“
„Sebastian.“ Der Name kam wie selbstverständlich über ihre Lippen. „Sie hat mir der Himmel geschickt.“ Ihr Lächeln erwärmte sein Herz. Und er wollte ihr helfen, würde alles tun, um sie von ihrem Leiden zu befreien. Was in seiner Macht stand, das sollte geschehen.
 
Die Nacht war warm und mondhell. Seit fast einer Woche war kein Abend vergangen, an dem sie nicht zusammen gewesen waren. Gaby hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil sie Nadine alleine ließ. Doch diese schien nicht böse zu sein, im Gegenteil. Sie hatte längst bemerkt, dass die Freundin verliebt ist. Und auch sie konnte ihre Sympathie für ihn nicht leugnen. Die beiden Frauen waren ja tagsüber zusammen und Nadine bestand darauf, dass Gaby ausreichend Ruhe hatte und ihre Medizin nahm.
 
„Wie fühlen Sie sich?“, fragte Sebastian und durchbrach die Stille.
„Gut, aber aufgeregt bin ich, morgen Abend liege ich schon in der Klinik und übermorgen, Tag der Entscheidung.“
Sie schwiegen erneut.
 
Gabys Gedanken weilten bei ihm, doch sie hielt mit Absicht etwas Abstand. Sie spazierten am Neckar entlang und das silberne Licht des Mondes spiegelte sich im Wasser. Sie mochte nicht an die Zeit „danach“ denken, nicht daran, wie es weiterging. Sie dachte an die Kinder, mit denen sie erst heute Morgen telefoniert hatte. Sehnsucht nach ihnen befiel sie und sie seufzte.
„Woran denken Sie gerade?“, kam seine Frage.
„An meine Kinder. Was, wenn ich sie vielleicht niemals wieder sehen werde?“
„Daran darfst du erst gar nicht denken.“ Er war ohne Umschweife zum Du übergegangen und blieb vor ihr stehen.
War es die klare, helle Mondnacht, der romantische Neckarstrand oder ihre klopfenden Herzen? Oder gar die leise Musik, die von einem vorüberfahrenden Schiff zu ihnen herüberwehte? Sie hätten es nicht genau sagen können, als sie sich in den Armen lagen. Ihre Lippen fanden sich zum ersten Kuss.
 
Vor der Pension verabschiedeten sie sich. „Wir müssen diesen Abend vergessen.“, flüsterte Gaby, aber schon fühlte sie wieder seinen Mund auf dem Ihren. „Ich weiß, aber es fällt mir so schwer, vernünftig zu sein. Schlaf gut, morgen sehen wir uns in der Klinik.“ Er wollte sie abermals küssen, doch sie verschwand eilends im Treppenhaus.
 
„Mami, liebe, liebe Mami!“ Träumte sie, oder war das wirklich die Stimme ihres Buben? Weit fort, aber dennoch deutlich hörbar. Sie versuchte, die Augen zu öffnen, aber es wollte nicht so recht gelingen.
„Gaby! Lass dir Zeit mit dem Aufwachen, alles wird gut.“ Wieder eine männliche Stimme, diesmal etwas näher. Es war Mark.
 
Dann – irgendwann, sie hatte keinerlei Zeitbegriff, hörte sie Nadine sprechen. Es war Mark, mit dem sie sich unterhielt. „Nadine!“, hauchte sie. Jetzt beugte sich die Freundin über sie: „Gaby, hörst du mich?“
„Ja, ich höre dich, dann bin ich also noch unter den Lebenden?“
„Was denkst du denn? Meinst du, wir lassen dich so einfach davonkommen?“ Wieder Nadines Stimme. Nun schlug Gaby die Augen auf und begriff.
„Na endlich, hast lange geschlafen, vier Tage liegt die Operation zurück. Mark ist mit Florian und Jasmin gekommen, Yvonne bekam nicht frei. Wir sind ja alle so glücklich, dass die Operation gelungen ist.“
 
Später, am Nachmittag, saßen ihr Mann und die beiden Kinder an ihrem Bett. Es würden noch etliche Tage vergehen, bis sie die Klinik verlassen durfte, aber das nahm sie gerne in Kauf. Nach einer Weile gingen Florian und Jasmin auf Bitten des Vaters aus dem Zimmer, er wollte sich mit seiner Frau allein unterhalten.
„Hast du mit Dr. Reuther gesprochen?“, wollte sie wissen.
„Ja, das habe ich, übrigens ein sympathischer Mensch. Es ist auf jeden Fall alles gut gegangen. Dauerte zwar recht lange, die OP, aber das Ergebnis spricht für sich. Ich freue mich wirklich sehr für dich.“
„Wie wird es nun mit uns weitergehen?“
„Darüber wollte ich mit dir reden. Ich fahre gleich morgen mit den Kindern wieder nach Hause, Nadine bleibt bei dir.
Es ist keine leichte Entscheidung, die wir treffen müssen. Aber du weißt ja, ich liebe Katrin…“ 
 
„Du willst dich scheiden lassen, hab ich Recht?“
„Ja,“ Nun war es gesagt und er fühlte sich plötzlich erleichtert. „Was euch betrifft, bleibt ihr im Haus und um den Unterhalt, da einigen wir uns schon.“
Gut, dass auf dem Häuschen keine Schulden lagen, dachte er. Katrin hatte eine schöne große Wohnung, die würde für den Anfang reichen.
 
Nun, das wäre geklärt, dachte Gaby, als Mark gegangen war. Sie hatte sich noch von den Kindern verabschiedet, und nun war sie allein. Sie schloss die Augen. Vor der Zukunft hatte sie keine Angst mehr, auch wenn Sebastian ihr erst am Morgen erklärt hatte, dass sie trotz allem vorsichtig sein müsse. Vorerst jedenfalls dürfe sie sich keinen großen Belastungen aussetzen. Dies zu befolgen würde ihr zwar schwer fallen, aber sie wollte den Rat gerne befolgen.
Sebastian! Wo er wohl gerade war? Sie liebte ihn, wusste es längst. Und auch, dass sein Herz sich ihr zugewandt hatte. Doch seit sie hier lag, war er zurückhaltender geworden.    
 
Gaby saß, von Kissen gestützt, im Bett, als Sebastian kam. Ihr Kopf war noch bandagiert, aber sie war ihm nie so bezaubernd erschienen als jetzt. „Wie fühlst du dich?“, fragte er und setzte sich vorsichtig auf den Bettrand.
„Es ging mir schon lange nicht mehr so gut wie jetzt.“, antwortete sie. Sie sahen sich fest in die Augen. „Ich sollte es lieber nicht sagen, aber ich denke, dass du es wissen musst, ich liebe dich, Gaby.“ Dann schwiegen sie eine ganze Weile.
 
Sie würde der Familie alles erzählen, wenn sie wieder heim kam. Dann war es immer noch Zeit, über die bevorstehenden Veränderungen zu reden. Mark wäre bestimmt beruhigt und zwischen ihm und seinen Kindern änderte sich ja nicht viel.
 
„Ich kann dir nicht genug danken, Sebastian, du hast mir mein Leben wieder zurück gegeben.“
Er legte seine Finger auf ihren Mund. „Ich habe nur das getan, was ich tun musste, und ich könnte die ganze Welt dafür umarmen.“
„Wie wäre es, wenn du damit bei mir anfängst, und mich nie wieder los lässt?“  
 
                                         
 
      

 


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