Es zieht mich fort aus engen Räumen,

ein langer Tag liegt hinter mir.

Und weil es nichts gibt zu versäumen,

lass ich mich treiben vor die Tür.

 

Hier schließ ich kurz die Augenlider,
die Lungen atmen Frische ein.
Von Ferne her dringt zu mir nieder
durch Bäume sanfter Mondenschein.

 

So lenk ich sinnend meine Schritte,
mich zarter Blütenduft umweht,
hinfort, wo in des Waldes Mitte,
ganz einsam eine Bank da steht.

 

Hier kann ich lang genug verweilen
und einmal ganz ich selbser sein.
Und keiner drängt mich zum Beeilen,
wenn Abendstille hüllt mich ein.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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